Chelsea-Leihgabe :Nach Eklat: Tiemoue Bakayoko vor Milan-Abschied - Inter lockt

Foto: bestino / Shutterstock.com
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Tiemoue Bakayoko hat sich zu seinem vermeintlichen Eklat geäußert.

"Ich akzeptiere nicht, dass ich als Spieler dargestellt werde, der sich weigert, auf den Platz zu gehen, wenn sein Trainer ihn darum bittet, und der seinen Verein und seine Teamkollegen nicht respektiert", beginnt Tiemoue Bakayoko sein Statement.

Doch warum musste es überhaupt so weit kommen? Im Spiel zwischen dem AC Mailand und dem FC Bologna (2:1) war Lucas Biglia nicht mehr spielfähig, woraufhin Milan-Trainer Gennaro Gattuso Bakayoko bat, sich warmzumachen.

Aus Sichtweise des Coaches brauchte Bakayoko jedoch zu lange, so dass stattdessen Jose Mauri ins Spiel kam. Im Anschluss kam es zum hitzigen Wortgefecht.

"Verpiss dich, Mann", soll Bakayoko Gattuso an den Kopf geworfen haben. Der reagierte lakonisch: "Wir sehen uns nach dem Spiel."

Laut Gattusos Aussagen nach dem Spiel habe Bakayoko zu lange gebraucht, um sich spielfertig zu machen. Nach sieben bis acht Minuten habe er nicht mal die Schienbeinschoner angehabt, zeigte sich der Milan-Trainer wenig begeistert.

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Bakayoko weiter: "Ich habe mich nie geweigert, ins Spiel zu kommen. (…) Ich hatte nur einen Wunsch: Auf den Platz zu gehen und meinen Teamkollegen zu helfen, wie ich es immer getan habe und wie ich es bis zum Ende der Saison tun werde."

Milan besitzt eine Kaufoption auf den 24-Jährigen, die bei 35 Millionen Euro liegt. Ob die Lombarden jene Summe nach der Saison entrichten können, steht in den Sternen.

Laut SPORT MEDIASET könnte Inter Mailand als Abnehmer bereitstellen. Demnach habe Inter-Geschäftsführer Beppe Marotta ein hervorragendes Verhältnis zu Bakayokos Berater.

Eine Ausleihe bis 2020 für 5 bis 6 Millionen Euro Gebühr mit anschließender Kaufoption ist im Gespräch.

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