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Spanische Nationalmannschaft :Nach Enrique-Kritik: Jetzt spricht Robert Moreno

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Foto: Fabio Diena / Shutterstock.com
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Der neue alte Trainer der spanischen Nationalmannschaft, Luis Enrique, hatte seinen ehemaligen Assistenten Robert Moreno unter anderem der Illoyalität bezichtigt. Letztgenannter setzt sich nun zur Wehr.

"Ich möchte die nötigen Informationen geben, nachdem ich persönlich und ungerechtfertigterweise attackiert worden bin. Für mich ist die ganze Situation sehr unangenehm. Ich wollte nicht, dass es so kommt", so Moreno gegenüber Medienschaffenden.

Kurze Rückblende: Im März hatte Enrique sein Traineramt beim spanischen Verband aufgrund der Krebserkrankung seiner Tochter vorzeitig ruhen lassen.

Sein langjähriger Co-Trainer Moreno hatte kurzerhand den Cheftrainer-Posten übernommen und feierte die Qualifikation für die EURO 2020.

Eine Erklärung, warum Enrique nach vorherigen Stationen bei dem AS Rom, Celta Vigo und dem FC Barcelona nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten wolle, hat Moreno dagegen nicht.

"Noch weiß ich nicht, warum er nicht mit mir weiterarbeiten möchte, und ich weiß auch nicht, ob ich es je erfahren werde."

Den Vorwurf, Moreno habe Enrique in einem persönlichen Treffen davon unterrichtet, als Cheftrainer an der kommenden Europameisterschaft teilnehmen zu wollen, wies Moreno entschieden zurück.

Als sich abgezeichnet hatte, dass Enrique in seinen alten Job zurückkehren wolle, habe Moreno mit Spaniens Sportdirektor Jose Francisco Molina vielmehr vereinbart, "dass wir meinen Abgang vereinbaren sollten".

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