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Atletico Madrid :Nach Hernandez-Abgang: Verliert Atleti auch 70-Mio-Mann Rodri?

  • Andre Oechsner Donnerstag, 04.04.2019

Gerücht Mit Lucas Hernandez hat sich der FC Bayern zur kommenden Saison bereits am Personal von Atletico Madrid bedient. Ein weiterer Spieler der Colchoneros könnte denselben Weg einschlagen.

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Vor Kurzem machte der FC Bayern Lucas Hernandez mit 80 Millionen Euro Ablöse zum teuersten Bundesliga-Spieler aller Zeiten. Das allein reicht dem deutschen Rekordmeister aber offenbar nicht.

Laut einem Bericht der MARCA hat sich mit Rodrigo das nächste Aushängeschild von Atletico Madrid auf den Münchner Transferzettel gespielt.

70 Millionen Euro müssten die Bayern berappen, um dessen Ausstiegsklausel zu aktivieren.

Der deutsche Nobelklub ist bei weitem aber nicht der einzige Verein, der seine Visitenkarte in Madrid hinterlassen hat.

Dem Bericht zufolge wären Manchester City, Manchester United und Paris St. Germain ebenfalls bereit, die fällige Summe zu zahlen.

Vertraglich ist Rodrigo, der sich im defensiv-zentralen Mittelfeld am wohlsten fühlt, noch bis 2023 bei Atleti verankert.

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Mit seinen 22 Jahren gilt der spanische Nationalspieler als einer der Akteure, die in den kommenden Jahren prägend auf der Sechs agieren könnten.

Würde der FC Bayern auch Rodrigo an die Isar lotsen, stiegen die Ausgaben auf 188 Millionen an.

Neben Hernandez stößt zur neuen Saison auch Benjamin Pavard (35 Mio. €) in den Kader. Jann-Fiete Arp (drei Mio. €) kommt wohl erst 2020.

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