Real Madrid :Nach Kritik: Jetzt spricht Luka Jovics Vater

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In Serbien war man jüngst nicht wirklich gut zu sprechen auf Luka Jovic. Grund hierfür war seine verletzungsbedingte Abreise von der Nationalmannschaft im September.

So weit, so gut, sollte man meinen. Kurz im Anschluss spielte er für Real Madrid gegen UD Levante als Joker.

Serbiens Nationaltrainer Ljubisa Tumbakovic verzichtete seither auf eine Nominierung Jovics. "Es stimmt, dass es nicht der adäquate Moment war, die Nationalmannschaft zu verlassen", gibt Vater Milan gegenüber ALO zu.

"Sie kämpfte in dem Moment um die Europameisterschaft. Er ist aber der 15. Spieler der Nationalmannschaft, der sich verletzt und dann das nächste Spiel bei seinem Klub bestreitet."

Gleichzeitig will Milan einen Dialog zwischen seinem Filius und dem offenbar immer noch verärgerten Nationaltrainer vorantreiben.

"Der Trainer befindet sich immer im Recht. Seine Entscheidung ist immer die letzte – der Fußballer muss das respektieren. Wenn Luka etwas Falsches tut, müssen die beiden darüber sprechen."

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Das persönliche Empfinden war bei dem Vorgang im September komplett hinten angestellt. Im Gegenteil: Jovic senior merkt an, dass sein Sohn stolzer Serbe sei und es ein Traum für ihn sei, das Trikot Serbiens zu tragen.

"Mich stört es, dass er in diesem negativen Kontext erwähnt wird. Das verdient er nicht. Mir tut das als Vater sehr weh. Luka ist ein Patriot."

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