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Nach Neymar-Deal :Zoff eskaliert: Paris erklärt Barça den Krieg

  • Fussballeuropa Redaktion Sonntag, 14.10.2018

Paris Saint-Germain hat dem FC Barcelona Medienberichten zufolge den "Krieg erklärt."

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Zwischen PSG und Barça knirscht es bereits seit Jahren. Hintergrund: Barça baggerte an Thiago Silva, Marco Verratti und Adrien Rabiot.

Paris wiederrum lockte Ivan Rakitic und verpflichtete Neymar dank dessen 222-Mio-Ausstiegsklausel.

Der Disput zwischen Barcelona und PSG spitzt sich nun offenbar zu. Laut SPORT hat Paris den Katalanen "den Krieg" erklärt.

Präsident Nasser Al-Khelaifi sei stinksauer über Aussagen von Barça-Präsident Josep Maria Bartomeu.

Dieser hatte in einem Interview mit ONDA CERO erklärt, dass es ihn freue, dass die Transfer-Aktivitäten von Paris Saint-Germain im Hinblick auf das Financial Fairplay untersucht werden.

PSG hatte für Neymar und Kylian Mbappe 400 Millionen Euro Ablöse investiert.

An diesen Investitionen hatte vor allem Spaniens Liga-Boss Javier Tebas Kritik geübt. Auch aus Barcelona gab es Vorwürfe.

Nach den neuerlichen Äußerungen Bartomeus soll Al-Khelaifi nun gehandelt haben.

Erste Maßnahme: Er untersagte laut SPORT seinem Direktor Adrien Tarascan eine Teilnahme an dem von Barça organisierten eSports Technology Symposium, das Mitte November im Camp Nou stattfindet.

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