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Paris Saint-Germain :Nach Wechsel-Eklat: Das fordert Thomas Tuchel von Kylian Mbappe

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Foto: daykung / Shutterstock.com
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Beim Stand von 3:1 gegen Montpellier nahm Thomas Tuchel Kylian Mbappe kurz vor dem Spielende vom Feld. Mbappe würdigte den Coach keines Blickes, obwohl dieser auf den Superstar einredete.

Kylian Mbappe schmollte einmal mehr. Bereits zuvor hatte er sich darüber beschwert, dass er in der Champions League gegen Brügge nicht in der Startelf stand.

Droht ein Konflikt zwischen Thomas Tuchel und Kylian Mbappe? Der Cheftrainer versuchte, das Thema im Vorfeld des sechsten Spieltags der Champions-League-Gruppenphase klein zu halten.

"Er war enttäuscht, aber eine Minute später war alles vergessen. Er will immer gewinnen, er geht nicht gern raus", erklärte er laut L'EQUIPE im Pressegespräch.

Der Ex-Dortmunder stellte allerdings auch klar, wer der Boss ist: "Er muss meine Entscheidung akzeptieren. Er muss Respekt für die Jungs zeigen, die eingewechselt werden. Ich bin Trainer, ich entscheide, wer rein oder raus geht, und die Spieler akzeptieren es."

Neben Kylian Mbappe ist auch Neymar nicht einfach zu handhaben. Auch an den Südamerikaner richtet Tuchel deutliche Worte.

"Beide wissen, dass sie Teil dieser Mannschaft sind. Wir können keine Spiele mit nur zwei Spielern gewinnen. Wir müssen zeigen, dass wir als Team gewinnen können", so der 46-Jährige.

Kylian Mbappe durfte am letzten Königsklassen-Spieltag gegen Galatasaray über 90 Minuten ran.  Er steuerte zum 5:0 ein Tor und zwei Vorlagen bei.

In Sachen Zukunft von Tuchel bringt die SPORT BILD indes wieder einen Wechsel zum FC Bayern München ins Gespräch. Der deutsche Rekordmeister plane einen weiteren Vorstoß bei Tuchel, so das Sportblatt.

Tuchels Arbeitspapier im Prinzenpark ist noch bis 2021 gültig. Sollte PSG in der Champions League erneut enttäuschen, soll seine Entlassung beschlossen sein.

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