Paris Saint-Germain :Nasser Al-Khelaifi will Stadionnamen zu Geld machen


Paris Saint-Germain denkt über den Verkauf der Namensrechte für den Parc des Princes nach.

  • Fabian BiastochSamstag, 02.03.2019
Foto: Mitch Gunn / Shutterstock.com
Anzeige

Paris Saint-Germain könnte bald in einem neuen Stadion spielen. Die Verantwortlichen des französischen beschäftigen sich damit.

Dabei handelt es sich zwar nicht um einen Neubau, aber um einen ähnlich tiefen Einschnitt: Laut Vereinspräsident Nasser Al-Khelaifi denken die Verantwortlichen an der Seine über einen Verkauf des Stadionnamens nach.

"Das ist ein Thema, über das wir nachdenken: Alle Klubs haben heute einen Namen", bestätige der Boss von Paris Saint-Germain laut LE PARISIEN.

Beispielsweise spielt Olympique Marseille im Orange Vélodrome und nicht mehr im Stade Vélodrome.

Bayern läuft in der Allianz-Arena, Arsenal im Emirates Stadium und Juve im Allianz-Stadium auf.

Da der 1897 eröffnete Parc des Princes als eines der traditionsreichsten Stadien Frankreichs gilt, hat sich auch schon der Sport-Bürgermeister von Paris eingemischt.

Video zum Thema

Sollte es zu einem Verkauf der Namensrechte kommen, müsse der Sponsor mit den Werten der Stadt im Einklang stehen, betonte Jean-François Martins.

Laut des Berichts erhofft sich der französische Meister Einnahmen in Höhe von bis zu zehn Millionen Euro pro Saison.

Folge uns auf Instagram, Facebook oder YouTube und check unsere App!

Anzeige