Paris Saint-Germain :Neben Donnarumma: PSG hat mehrere Torhüter-Optionen


Gerücht Neben dem alles überstrahlenden Neymar-Thema wird bei Paris Saint-Germain im Hintergrund auch an anderen Stellschrauben gedreht. Bereits geklärt schien die Torhüterfrage, rund um der allerdings neue Wechselgerüchte aufpoppen.

  • Andre OechsnerMittwoch, 14.08.2019
Foto: Fabrizio Andrea Bertani / Shutterstock.com
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Ein Ständig-Wechseldich wie in der vorigen Saison sollte es bei Paris Saint-Germain auf der Torhüterposition eigentlich nicht mehr geben.

Trainer Thomas Tuchel verkündete weit vor Auftakt, dass er sich für Alphonse Areola als neue Nummer eins entschieden habe. Dennoch kehrt an der Seine keine Ruhe ein.

Mit Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt) und Gianluigi Buffon (Juventus Turin) haben PSG zwei Handschuhträger verlassen.

Das vollumfängliche Vertrauen genießt Areola offenbar nicht, angeblich sucht der französische Serienchampion nach einer neuen Stammkraft für den Part zwischen den Pfosten.

Gleich ein Trio bringt die L'EQUIPE ins Gespräch, die in ihrem Bericht Gianluigi Donnarumma (AC Mailand) sowie Keylor Navas und Thibaut Courtois (beide Real Madrid) als potenzielle Neuzugänge nennt.

Donnarumma wird schon seit Längerem mit PSG in Verbindung gebracht. Da der 20-Jährige aber noch keine Erfahrung auf allerhöchstem Niveau sammeln konnte, sollen unter dem Eiffelturm Zweifel bestehen.

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Da Reals Trainer Zinedine Zidane mit Courtois als gesetzter Kraft arbeitet, dürfte dieser nur sehr schwer zu bekommen sein – oder besser erst gar nicht zur Verfügung stehen.

Anders gestaltet sich der Fall Navas, der an der Concha Espina ins zweite Glied gerückt ist.

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Navas' Profil sei genau das, was PSG-Sportchef Leonardo vorschwebe. Zudem sei der Ballschnapper mit einem Gehalt von vier Millionen Euro netto erschwinglich, heißt es weiter.

Navas steht in Madrid nur noch bis 2020 unter Vertrag, was die Verhandlungen ebenfalls erleichtert.

Außerdem könnte der Keeper von Real als Tauschware im Werben um Neymar genutzt werden.

Real-Präsident Florentino Perez (72) soll für den Südamerikaner zuvor bereits 120 Millionen Euro und Luka Modric geboten haben.

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