Paris Saint-Germain :Neuer Konflikt zwischen Neymar und PSG im Anmarsch?

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Foto: BW Press / Shutterstock.com

Rund 200 Millionen Euro Verlust muss Paris Saint-Germain coronabedingt angeblich in seiner Bilanz notieren. Auch für den finanziell aus Katar unterstützten Topklub eine schwere Hürde, die es zu überwinden gilt.

In dieser Woche stehen laut SPORT den PSG-Verantwortlichen Videogespräche mit ihren Stars bevor. Der Grund: Im Zuge der Pandemie muss auch der französische Überklub sparen und plant daher Lohnkürzungen vorzunehmen.

Demnach könnte dies bei Neymar für neuen Unmut sorgen. Der Superstar ist mit rund 36,8 Millionen Euro Jahresgehalt der Topverdiener im Pariser Kader. Die Verantwortlichen sorgten schon im vorigen Sommer für Missstimmung bei Neymar, als sie ihm eine Rückkehr zum FC Barcelona verwehrt hatten.

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Im April sprach PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi beim RMC SPORT bereits von "kolossalen" Verlusten, die den Klub infolge der Coronakrise heimsuchen werden.

"Ich weiß sehr wohl, dass wir im Moment nicht die bedauernswertesten sind. [...] Ich werde Ihnen aber kein Geheimnis verraten, indem ich Ihnen sage, dass wir eine beträchtliche Gehaltsliste haben."

Hintergrund


Die SPORT hatte erst am Sonntag erneut Öl ins Feuer gegossen und titelte: "Neymar – Nein zu PSG, Ja zu Barça".

Demnach provoziere der Superstar und wolle seine Rückkehr nach Barcelona mit (fast) allen Mitteln durchdrücken.

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