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Borussia Dortmund :Neuer Verbal-Angriff: Thomas Meunier legt gegen PSG nach

thomas meunier paris 2017
Foto: Cosmin Iftode / Dreamstime.com
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Die Fehde zwischen Thomas Meunier und dessen Ex-Klub Paris Saint-Germain kam jetzt einige Wochen zur Ruhe. Am Donnerstag wurde sie allerdings erneut aufgegriffen. Und zwar war es erneut der Belgier, der Öl ins Feuer goss.

Nach den Trainingseinheiten machte Meunier klar, dass er für PSG gerne noch in der Champions League gespielt hätte. Womöglich hätte sein neuer Klub Borussia Dortmund dem Gesuch seines neuen Rechtsverteidigers sogar unter Auflagen eingewilligt.

PSG-Sportdirektor Leonardo hätte sich darum allerdings nicht bemüht und im Nachklapp behauptet, dass Meunier keine Lust mehr hatte, mit den Parisern die Champions League zu bestreiten. Vorwürfe dieser Art lässt der 28-Jährige nicht auf sich sitzen.

"Ich hatte das Gefühl, ich muss mich verteidigen. Ich mag nicht, wenn gelogen wird", legte Meunier nun erneut nach. Der Nationalspieler offenbarte überdies, dass er mit dem BVB bereits vor dem direkten Königsklassen-Duell im Februar über eine Zusammenarbeit einig war.

Derweil erinnerte sich Meunier an das Achtelfinal-Hinspiel, welches der BVB mit 2:1 gewonnen hatte. "Ich hatte Gänsehaut während des gesamten Champions-League-Spiels. Es war das erste Mal für mich, dass ich in so einem Stadion und vor so einer Atmosphäre gespielt habe", sagte Meunier.

"Hier in Dortmund sind viel mehr Zuschauer, alle standen und schrien. Ich dachte nur: Wow, hier bin ich nächstes Jahr", fügte er an. Beim BVB unterschrieb Meunier einen bis 2024 datierten Vertrag.

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