Newcastle United :Merino und Co. reichen ihm nicht - Rafa Benitez unzufrieden mit Transferpolitik

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Foto: Marcos Mesa Sam Wordley / Shutterstock.com
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"Als ich mich entschlossen habe zu bleiben, habe ich andere Dinge erwartet", sagte der Magpies-Coach nach dem 2:0-Testspielsieg gegen Hellas Verona.

Was Rafael Benitez damit meint: Nach dem Wiederaufstieg von Newcastle in die Premier League versprach Klub-Besitzer Mike Ashley dem Spanier große Investitionen auf dem Transfermarkt.

Bisher gaben die Magpies jedoch "nur" 36 Millionen Euro für neue Spieler aus - nicht viel, verglichen mit der Premier-League-Konkurrenz.

Das weiß auch Benitez. Er hofft dennoch auf eine erfolgreiche Saison ohne Abstiegssorgen.

"Ich werde mein Bestes geben, um mit der Mannschaft zu konkurrieren und so gut wie möglich in der Premier League abzuschneiden", betonte der Ex-Coach von Liverpool, Valencia, Chelsea, Napoli und Real Madrid.

Hintergrund


Newcastle United holte in diesem Sommer bisher unter anderem Jacob Murphy (Norwich), Javier Manquillo (Atletico Madrid) und Florian Lejeune (Eibar).

Außerdem verpflichtete man den bisher von Chelsea ausgeliehenen Christian Atsu für 7,5 Millionen Euro fest und lieh Mikel Merino von Borussia Dortmund aus.

Rafael Benitez hatte die Magpies 2016 übernommen, konnte den Abstieg aus der Premier League aber nicht mehr verhindern. Er schaffte jedoch souverän den Wiederaufstieg.