Paris Saint-Germain :Neymar-Nachfolger: Paris geht in der Bundesliga auf die Jagd

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Kai Havertz ist nach Leroy Sane der wertvollste deutsche Profi und der begehrteste. Nun baggert wohl Paris Saint-Germain an Deutschlands Nachwuchshoffnung.

Wie BEIN SPORTS berichtet, will der französische Meister den 20-Jährigen im kommenden Sommer als Nachfolger von Neymar verpflichten.

PSG geht fest davon aus, dass der Brasilianer den Verein nach der laufenden Saison verlassen wird. Bereits im vergangenen Sommer wollte der 27-Jährige unbedingt zurück nach Spanien.

Paris Saint-Germain sieht in dem Fall dann Kai Havertz als perfekten Nachfolger an. Bayer Leverkusen könnte sich in dem Fall die Hände reiben.

Noch steht das Mittelfeld-Juwel bis 2022 bei der Werkself unter Vertrag und könnte dem Bericht zufolge knapp 100 Millionen Euro in die Kasse des Bundesligisten spülen.

Havertz selbst sagte am Rande der jüngsten Länderspielreise, dass er sich zwar Rat von vielen anderen hole – auch von Bundestrainer Joachim Löw – aber am Ende selbst über seine Zukunft entscheide.

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Neben PSG sollen auch Barcelona, Real Madrid, Juventus Turin und englische Vereine großes Interesse haben. Ebenso wie Bayern München. Laut Bayer-Boss Rudi Völler habe Karl-Heinz Rummenigge persönlich nach Havertz gefragt.

Peter Bosz hofft derweil auf einen Verbleib des Youngsters in Leverkusen. "Kai ist erst 20 Jahre alt und hat noch Luft nach oben. Da kann ich ihm helfen."

Der Chefcoach weiter: "Es ist aber so: Am Ende muss der Spieler selbst spüren, wann er bereit ist für den nächsten Schritt. Das kann niemand für ihn entscheiden, sondern nur er selbst."

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