Paris Saint-Germain :Neymar schwärmt: Eden Hazard und ich würden Chaos anrichten


Lionel Messi, Kylian Mbappe, Xavi, Gianluigi Buffon…: Neymar (27) hat schon mit vielen Weltstars zusammengespielt. Eines Tages würde er auch gerne an der Seite von Eden Hazard kicken.

  • Fabian BiastochSonntag, 28.04.2019
Foto: CosminIftode / Shutterstock.com
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Lionel Messi zählte lange zu seinen Teamkollegen, aber Neymar hat noch einen ganz besonderen Wunschmitspieler.

"Ich würde gerne mit Eden Hazard zusammenspielen", verriet der 27-Jährige bei FOX SPORTS BRAZIL:

"Er hat einen Spielstil, der meinem ähnlich ist. Ich denke, das könnte man probieren. Wir würden ein ganz schönes Chaos anrichten."

Allerdings werden beide Stars wohl in naher Zukunft nicht bei einem Verein unter Vertrag stehen.

Neymar ist noch bis 2022 an Paris Saint-Germain gebunden und soll die Franzosen keineswegs verlassen, obwohl er bei Real-Präsident Florentino Perez (72) auf dem Einkaufszettel steht.

Hazard hingegen hat nur noch bis 2020 einen gültigen Kontrakt beim FC Chelsea und wird ebenfalls seit Monaten mit einem Wechsel zu Real Madrid in Verbindung gebracht.

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Laut MARCA sind sich die Königlichen bereits mit den Blues über einen Transfer des Belgiers einig geworden.

Real-Coach Zinedine Zidane gilt nicht nur als großer Bewunderer Hazards, allerdings nicht als Fan von Neymar.

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Der Franzose will den Brasilianer angeblich nicht in seinem Team haben und forderte den Chelsea-Star als Neuzugang.

Neymar sprach auch über seinen Rekordwechsel 2017 als er für 222 Millionen Euro vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain wechselte.

"Ich bin gegangen, weil ich eine neue Herausforderung gesucht habe. Die Herausforderung, etwas zu gewinnen und etwas Neues zu finden. Auch, neuen Schwierigkeiten zu begegnen", erklärte der Nationalspieler.

Der Superstar schwärmte auch einmal mehr vom FC Barcelona als Verein, der ihm immer fasziniert habe und den er auch jetzt noch liebe.

"Es war schwierig, die Entscheidung zu fällen", gab er offen zu. "Es gab sogar Momente, als ich gezögert habe und meinte: 'Ich werde nicht gehen'. Das lief so für ungefähr zwei Wochen."

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