Paris Saint-Germain :Tausch mit Dybala? Neymar-Vater trifft Juve


Gerücht Neymar (27) soll Juventus Turin als eine von vier Alternativen auserkoren haben, sollt er nicht zu Barça zurückkehren können. Der Vater und Berater des Superstars zieht bereits erste Fäden.

  • Fussballeuropa RedaktionSamstag, 20.07.2019
Foto: cristiano barni / Shutterstock.com
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Dass Neymar Paris Saint-Germain in Richtung Barcelona verlassen will, ist bekannt. Wahrscheinlich ist es allerdings nicht.

Neymar soll sich bereits Alternativen überlegen, sollte die erhoffte Barça-Rückkehr scheitern.

Laut MUNDO DEPORTIVO würde sich Neymar auch mit Bayern München, Real Madrid, Manchester United und Juventus Turin als Arbeitgeber anfreunden.

Die Spekulationen um einen Juve-Wechsel werden nun aus Italien angeheizt.

Laut RAI-Journalist Paolo Paganini steigt ein Treffen zwischen Neymars Vater und Berater Neymar Senior und Bianconeri-Sportdirektor Fabio Paratici.

Konkret wird es aber wohl nicht werden, das Treffen sei zum gegenseitigen Beschnuppern gedacht.

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Um einen Neymar-Deal zu finanzieren, müsste Juve zunächst allerdings Einnahmen generieren. Paulo Dybala (25) würde die wohl höchste Ablösesumme versprechen.

Aber auch Juan Cuadrado, Sami Khedira, Mario Mandzukic, Joao Cancelo oder Blaise Matuidi könnten Millionen in die Kassen spülen.

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Die Verpflichtung von Matthijs de Ligt dürfte das Juve-Transferbudget indes nicht allzu sehr belasten.

Die Ablösesumme (75 Millionen Euro plus 10 Mio. Boni) wird nicht auf einen Schlag fällig, sondern auf fünf Jahre verteilt.

EL CHIRINGUITO DE JUGONES spekuliert bereits über ein Tauschgeschäft zwischen Juve und PSG.

Demnach könnte Dybala in den Parc des Princes wechseln. Zudem müsste Juve noch einige Millionen obendrauf legen.

Neymar würde dann im Gegenzug nach Norditalien übersiedeln.

Dybala wollte Juve am Saisonende verlassen, weil er unter Massimiliano Allegri (51) nicht genügend Spielzeit erhielt.

Dessen Nachfolger Maurizio Sarri soll jedoch mit dem Argentinier planen. Ob Dybala die Alte Dame noch immer verlassen will, bleibt daher abzuwarten.

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