Paris Saint-Germain :Neymar-Zukunft: PSG-Bosse melden sich - Lockruf aus LaLiga

imago neymar 2020 10030
Foto: Seskim Photo / imago images

Derzeit bangt Thomas Tuchel um Neymar. Die offizielle Diagnose der medizinischen Untersuchungen des Südamerikaners nach der verletzungsbedingten Auswechslung gegen Basaksehir Istanbul (2:0) in der Champions League steht noch aus.

Laut LE PARISIEN deuten die Anzeichen darauf hin, dass es sich nicht um eine ernsthafte Verletzung handeln soll. Auch von der Vertragsfront gibt es positive Nachrichten. LE10SPORT zufolge kommt Bewegung in das Thema neuer Neymar-Vertrag.

Die Bosse von Paris Saint-Germain sollen sich der Onlinezeitung zufolge am Ende des Sommer-Transferfensters an Neymar und seine Vertreter gewandt haben. Dabei wurde verkündet: Sie sind bereit, dem Brasilianer einen neuen Vertrag anzubieten.

neymar fc barcelona 5
Foto: Claudio Perrone / Dreamstime.com

Konkrete Zahlen liegen allerdings noch nicht auf dem Tisch. Über die zukünftigen Verdienstmöglichkeiten soll noch nicht mal gesprochen worden sein. Bis zum ersten offiziellen Angebot werde es aber nicht mehr lange dauern.

Neymar signalisiert dem Vernehmen nach große Bereitschaft, sein Arbeitspapier auszudehnen. Seine Abschiedspläne - 2019 wollte er unbedingt zu Barça zurückkehren - hat der Südamerikaner zu den Akten gelegt. Nun liege beim Thema Vertragsverlängerung "der Ball im Spielfeld von PSG." Neymars aktuelles Arbeitspapier, das eine Entlohnung von 35 Millionen Euro pro Jahr vorsieht, endet 2022.

Hintergrund


Javier Tebas wünscht sich Neymar zurück in LaLiga

Geht es nach Javier Tebas, dann sollte Neymar in die Primera Division zurückkehren. "Möchte ich, dass Cristiano Ronaldo nach Spanien zurückkehrt? Natürlich, aber das würde ich auch bei anderen Spielern befürworten. Ich denke da zum Beispiel auch an Neymar", sagte der LaLiga-Boss gegenüber TUTTOSPORT.

Nach Neymars 222 Millionen Euro schwerem Wechsel von Barça zu PSG im Sommer 2017 hatte Tebas sich über das Transfergebaren von PSG beschwert. "Sie lachen über das System", erklärte der Liga-Boss damals im Hinblick auf das Financial Fairplay. "Wir haben sie dabei erwischt, als sie in den Pool gepinkelt haben."