Juventus Turin :"Nicht glücklich": Emre Can gibt Einblick in sein Seelenleben

Foto: cristiano barni / Shutterstock.com
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Unter Massimiliano Allegri (52) war Emre Can noch einer der Eckpfeiler im zentralen Mittelfeld von Juventus Turin, doch seit dem Trainerwechsel zu Maurizio Sarri ist Can außen vor.

In der Serie A kommt der Ex-Münchner nur zu Kurzeinsätzen, in der Champions League wurde er gar nicht erst für den Kader der Gruppenphase nominiert.

In der DFB-Elf durfte Can am Mittwoch endlich einmal wieder von Beginn an ran. Am Rande des 2:2 gegen Argentinien deutete er an, dass es wenig Sinn bei Juve macht, sollte sich nichts an seiner Lage ändern.

"Ich bin im Moment nicht glücklich. Ich spiele nicht viel im Gegensatz zur vergangenen Saison, als ich auch an wichtigen Spielen für Juventus beteiligt war und gut gespielt habe. Ich hatte in dieser Saison keine Chancen", betonte der langjährige Liverpooler.

Emre Can hofft allerdings, dass es nach der Länderspielpause für in bergauf geht im Piemont: "Aber jetzt denke ich, dass ich bei meiner Rückkehr zu meinem Verein die Chance haben werde, wieder zu spielen."

Er sei Jogi Löw "dankbar", dass er nominiert und eingesetzt worden sei, obwohl er im Verein nur wenig gespielt hat.

Sollte sich bis zum Winter allerdings keine Änderung von Cans Lage ergeben, dürfte das Thema Vereinswechsel schnell bei dem gebürtigen Frankfurter auf den Zukunftsplan rücken.

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