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Real Madrid :"Nicht gut fürs Selbstvertrauen": Gareth Bale lässt in seine Seele blicken

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Foto: Brais Seara / Shutterstock.com
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Gareth Bale lässt im Interview mit The Erik Anders Lang Show in sein Seelenleben blicken. Die ihm gegenüber nicht immer freundliche Atmosphäre im Bernabeu belastet den Briten.

"Mir ist es schon ein paar Mal passiert, dass die 80.000 Leute im Stadion mich auspfeifen, weil ich nicht gut gespielt habe. Das ist nicht schön und es tut deinem Selbstvertrauen auch nicht gut", stellt der Waliser im Golf-Podcast klar.

Erklären kann sich Bale das Verhalten der eigenen Anhänger nicht. "Ich verstehe es nicht", so der Rechtsaußen: "Man würde erwarten, dass die Fans hinter einem stehen und versuchen, dir zu helfen, es besser zu machen, wenn man gerade eine schwierige Phase hat."

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Foto: imagestockdesign / Shutterstock.com

Die Pfiffe seien nicht förderlich. "Sie pfeifen dich aus, was dazu führt, dass du dich schlechter fühlst, du verlierst dein Selbstvertrauen, du spielst schlechter und das macht sie noch wütender."

Gareth Bale bemängelt Schwarz-Weiß-Malerei

Zudem bemängelt der einstmals teuerste Fußballer der Welt (101 Millionen Euro beim Wechsel von Tottenham zu Real Madrid 2013) die Schwarz-Weiß-Malerei.

"Im Fußball spielt man vielleicht großartig und erzielt in fünf Spielen trotzdem kein Tor. Dann sagt jeder, dass man eine schreckliche Zeit hat."

"Du denkst dir aber dabei, dass du gut spielst, nur einfach nicht getroffen oder vorgelegt hast. Aber die Leute mögen Tore, Vorlagen und 'Wow'-Aktionen. Aber das passiert halt nicht immer."

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