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"Verbindung immer da" :Nuri Sahin erhofft sich Rückkehr zur Alten Liebe

nuri sahin erik durm
Foto: Cosmin Iftode / Dreamstime.com
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Zwei oder drei Jahre wolle er noch spielen, meint Nuri Sahin im Gespräch mit den RUHR NACHRICHTEN. Erst mal muss der ehemalige türkische Nationalspieler aber einen neuen Auftraggeber finden. Sein auslaufender Vertrag wurde von Werder Bremen nicht mehr verlängert.

Im Anschluss daran möchte der bald 32-Jährige dem Fußballbusiness unbedingt erhalten bleiben, am liebsten als Trainer. "Das entfacht ein Feuer in mir und ist meine absolute Leidenschaft", sagt Sahin. Eine solche Tätigkeit könnte er beispielsweise bei seinem Ex-Klub Borussia Dortmund antreten.

Der gebürtige Lüdenscheider wurde im Nachwuchs des BVB ausgebildet und absolvierte über 270 Pflichtspiele im schwarz-gelben Trikot. 2010/11 stemmte Sahin die Meisterschale in den Dortmunder Himmel, 2016/17 holte er den DFB-Pokal.

"Die Verbindung ist immer da und es ist natürlich ein Traum, irgendwann wieder bei Borussia zu sein", sagt Sahin, der sich am Wochenende im Rahmen des Testspiels des Oberligisten RSV Meinerzhagen, bei dem Sahin als Co-Trainer tätig ist, gegen die zweite Dortmunder Mannschaft, mit BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke getroffen hatte.

Fixiert wurde da natürlich noch nichts. Sollte Sahin nicht auch noch auf die jüngste Rücktrittswelle aufsteigen (u. a. Benedikt Höwedes, Andre Schürrle), könnte es ihn in die Türkei ziehen. Von dort sollen die beiden Istanbuler Klubs Fenerbahce und Galatasaray locken.

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