Chelsea :Olivier Giroud durfte nicht gehen - jetzt bricht er sein Schweigen

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Foto: CosminIftode / Shutterstock.com

Acht Spiele, knapp 300 Spielminuten, ein Tor: Das ist die traurige Bilanz von Olivier Giroud im Trikot des FC Chelsea in der aktuellen Spielzeit.

Girouds Problem: Cheftrainer Frank Lampard setzt lieber auf Eigengewächs Tammy Abraham in der Zentrale, zudem buhlt Michy Batshuayi um Spielanteile.

Olivier Giroud wollte die Stamford Bridge daher verlassen. "Ich wollte gehen", gab der Franzose nach dem 0:2 gegen Manchester United zu.

Von Mitte Dezember bis Ende Januar habe er zwischen den Stühlen gestanden. Doch nun zähle nur noch Chelsea: "Seit dem 1. Februar bin ich zu 100 Prozent für Chelsea da. Ich werde für den Rest der Saison alles geben."

Gegen die Red Devils wurde Giroud eingewechselt, konnte aber nichts an der 0:2-Pleite ändern. Dennoch freut er sich über Spielzeit: "Es ist schön, sofort loszulegen und dieses Gefühl wieder zu haben."

Sein Ziel ist klar: In guter Form zur Europameisterschaft 2020 zu fahren. Im Sommer, wenn sein Vertrag ausläuft, wird es dann aller Voraussicht nach zu einem Vereinswechsel kommen.

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