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Drei Kandidaten :Ousmane Dembele: Verletzung schockt Barça - kommt Ersatz per Sondergenehmigung?

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Foto: Christian Bertrand / Shutterstock.com
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Ousmane Dembele und das Verletzungspech: Diese Geschichte ist um ein weiteres Kapitel reicher. Der Franzose hat sich am Montag erneut verletzt.

Gerade erst war der ehemalige Dortmunder aus einer mehrwöchigen Verletzungspause zurückgekehrt, jetzt muss er wieder lange aussetzen.

Barça verkündete die bittere Diagnose: Riss des Oberschenkelmuskels im rechten Bein. Womöglich ist die Saison für den Nationalspieler gelaufen.

Barça-Coach Quique Setien hatte die Rückkehr Ousmane Dembeles herbeigesehnt, um mehr Alternativen für die Offensivabteilung zu haben.

Nach dem Abschied von Carles Perez zum AS Rom in der Winter-Transferperiode und der Verletzung von Luis Suarez hatten ihm nur Lionel Messi, Ansu Fati und Antoine Griezmann zur Verfügung gestanden.

Ousmane Dembele war fest eingeplant. Doch jetzt der Schock. Barça prüft nun, ob noch ein verspäteter Neuzugang kommen kann.

Dank einer Sondergenehmigung des spanischen Fußballverbands wegen der langfristigen Dembele-Verletzung könnte Barça einen in Spanien registrierten Spieler unter Vertrag nehmen. Dieser wäre allerdings für die Champions League nicht spielberechtigt.

Zudem könnte der abgebende Verein keinen Ersatz mehr verpflichten, was den Preis in die Höhe treiben dürfte. Womöglich könnte nun Rodrigo Moreno vom FC Valencia erneut ins Barça-Blickfeld geraten.

Die Fledermäuse hatten 60 Millionen Euro für ihren Mittelstürmer gefordert. Diese Ablösesumme war den Blaugrana zu hoch, weshalb die Verhandlungen im Januar abgebrochen worden waren.

Ein anderer Kandidat, der in der jüngeren Vergangenheit mit Barça in Verbindung gebracht wurde: Flügelstürmer Mikel Oyarzabal (22)  von Real Sociedad, der über eine 75 Millionen Euro Ausstiegsklausel verfügt.

Mittelstürmer Maxi Gómez (22, Valencia) stand ebenfalls auf Barcelonas Einkaufszettel, als dieser noch bei Celta Vigo stürmte. Allerdings beträgt seine festgeschriebene Ablösesumme bei den Fledermäusen stolze 140 Millionen Euro.

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