Paris Saint-Germain :Achraf Hakimi bei PSG-Debüt gnadenlos ausgepfiffen

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Foto: NurPhoto / imago images
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Um den französischen Fußball international bekannter zu machen, wird der Supercup seit 2009 stets im Ausland ausgetragen. In diesem Jahr fiel die Wahl auf Israel. Lille setzte sich mit 1:0 gegen Paris durch, sodass der Hauptstadtklub zum ersten Mal nach acht Jahren ohne diesen Titel in die neue Saison starten muss.

Debütant Achraf Hakimi erlebte von allen PSG-Spielern den bittersten Abend. Er zeigte zu Beginn des Jahres auf Social Media seine Unterstützung für Palästina, was von den 29.000 Zuschauern in Israel noch in guter Erinnerung geblieben ist.

Hintergrund

Der Außenverteidiger wurde bei jedem Ballkontakt mit Pfiffen und Buhrufen malträtiert. Dabei habe der Marokkaner mit dem Hashtag Freies Palästina nur zu einer friedlichen Lösung aufrufen wollen.

Hakimi ließ sich vom Publikum nur wenig beeindrucken und zeigte eine ansprechende Leistung. Während Lille in Bestbesetzung antrat, fehlten bei Paris etliche Superstars wie Neymar Jr. und Kylian Mbappe.

Die beiden deutschen Spieler Thilo Kehrer und Julian Draxler stand zwar in der Startformation, konnten am Endergebnis jedoch nichts ändern.

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