Ligue 1 Lionel Messi: Newell's Old Boys geben Hoffnung auf Rückkehr nicht auf

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In den letzten Jahren hatte es immer mal wieder eine Wortmeldung von den Newell's Old Boys bezüglich einer möglichen Rückkehr von Lionel Messi gegeben. Nun ist es wieder so weit, Vereinspräsident Ignacio Astore gibt sich seinen Träumen hin.

"Es wäre für mich als Präsident von Newell's eine doppelte Freude, einen Spieler mit diesen Fähigkeiten zu holen", sagte Astore. "Das wäre das Wichtigste – und dass er das Trikot trägt, damit die Fans ihn auch sehen können."

Astore legt die Entscheidung ganz in Messis Hände: "Was ich weiß ist, dass es von ihm abhängt, jenseits jeder Entscheidung, die wir treffen können. Was er denkt, wie er die Stadt, das Land, seine Familie und seine Situation nach der Weltmeisterschaft sieht. Er muss nur die Tür öffnen, um zu Newell's zu kommen."

Paris Saint-Germain

Messi hatte zwischen 1995 und 2000 fünf Jahre im Nachwuchs der Newell's Old Boys gespielt, bevor er in die Akademie des FC Barcelona wechselte. Der Rest ist Geschichte. Ob dieser Wunsch tatsächlich irgendwann einmal in Erfüllung gehen wird, lässt sich nicht seriös beurteilen.

Zunächst ist Messi noch bis 2023 an Paris Saint-Germain gebunden, der Vertrag kann per Option um eine Saison verlängert werden. Statt einer Rückkehr nach Argentinien soll Messi mit einem Wechsel in die nordamerikanische Major League Soccer liebäugeln. Dort steht David Beckham mit seinem Inter Miami schon länger bereit.