PSG muss saftige Nachzahlung für Kylian Mbappe leisten

26.05.2022 um 12:00 Uhr
von Andre Oechsner
Redakteur
Experte für den Transfermarkt, berichtet seit 2015 über den internationalen Fußball. Seit 2019 im Team von Fussballeuropa.com.
kylian mbappe
Foto: / Getty Images
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Der Wechsel von Kylian Mbappe von der AS Monaco zu Paris Saint-Germain liegt schon eine Weile zurück. Im Sommer 2017 verabredete der Klub aus dem Fürstentum mit Frankreichs Serienmeister zunächst eine Ausleihe, um ein Jahr später den Deal zu fixieren.

Wie die L'Equipe berichtet, sind beim damaligen Transfer einige Vereinbarungen getroffen worden. Neben einem gestaffelten Zahlungsplan soll es sich um eine Klausel über 35 Millionen Euro handeln, die entweder bei Mbappes Wechsel oder Vertragsverlängerung greifen würde.

Seit vergangenem Wochenende ist klar, dass der 23-Jährige Real Madrid eine Absage erteilt und seinen Vertrag in Paris bis 2025 verlängert hat. Eine der beiden Parameter für das Inkrafttreten der Klausel ist also erfüllt, sehr zur Freude der AS Monaco.

Mbappes Ex-Klub wäre leer ausgegangen, wäre der Fußballweltmeister ablösefrei gewechselt. PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi hatte eine solche Klausel bei Canal+ jüngst noch dementiert: "Wir haben einen neuen Spieler verpflichtet, wir haben nicht verlängert."

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Verwendete Quellen: L'Equipe
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