Paris Saint-Germain :Wegen Messi-Lockrufen: Leandro Paredes bekommt PSG-Maulkorb

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Paris Saint-Germain hat nach den zurückliegenden Äußerungen einiger Starspieler aus den eigenen Reihen reagiert und seinen Akteuren in der Causa Lionel Messi einen Maulkorb verpasst.

"Sie haben mich darum gebeten, nichts mehr zu sagen", sagt Paredes im Interview mit LE JOURNAL DU DIMANCHE. "Einige Leute mochten meine Äußerungen nicht. Einige sahen es als respektlos an. Ich empfand das nicht so."

Aus verschiedenen Ecken waren in den letzten Wochen Äußerungen zu vernehmen, welche ganz klar darauf abzielten, Messi an die Seine zu locken. Neben Spielern wie Neymar und Angel Di Maria warteten auch Trainer Mauricio Pochettino und Sportchef Leonardo mit teils brisanten Aussagen auf.

Hintergrund


"Messi bei PSG? Ich hoffe es, wir alle wollen, dass er kommt", sagte Paredes im Dezember bei ESPN. La Pulgas Landsmann erachtet seine Wortwahl allerdings als wenig brenzlig, weil es allein Messi sei, der am Ende der Saison eine Entscheidung über sein Zukunft treffen müsse.

Unterdessen kommt in die Akte Messi endlich Bewegung rein. Nach der Bestätigung von Joan Laporta als neuen Vereinspräsidenten soll sich Vater und Berater Jorge Messi am Montag nach Barcelona aufgemacht haben, um dort mit Laporta über die Zukunft seines Sohnes zu beraten.