Also doch! Zinedine Zidane soll PSG im Januar übernehmen

08.12.2021 um 12:00 Uhr
von Andre Oechsner
Redakteur
Experte für den Transfermarkt, berichtet seit 2015 über den internationalen Fußball. Seit 2019 im Team von Fussballeuropa.com.
zinedine zidane
Foto: Zhukovsky / Dreamstime.com
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Paris Saint-Germain und Zinedine Zidane – die Story ist offenbar noch nicht zu Ende erzählt. Der Journalist Manu Carreno berichtet bei Cadena SER, dass PSG Mauricio Pochettino durch Zidane ersetzen will – und zwar noch im Januar.

An der Seine sei man nicht davon überzeugt, dass Pochettino eine langfristige Zukunft habe. Aus dem Zidane-Umfeld waren bezüglich einer PSG-Beschäftigung mehr positive Reaktionen vernommen worden als erwartet. Zuletzt hieß es, der vereinslose 49-Jährige wolle lieber darauf warten, bis der Posten bei der französischen Nationalmannschaft frei werde.

Zinedine Zidane: PSG-Zusage nicht in Stein gemeißelt

Der angeblich positiv verlaufene Austausch ziehe gleichzeitig aber nicht unbedingt nach sich, dass Zidane den Pariser Nobeklub auch übernehmen wolle. Um den aktuellen PSG-Trainer Pochettino hatten sich zuletzt immer wieder Unruhen ergeben.

"Ich kann die Unterstützung meiner Spieler und des Vereins spüren", kommentierte Pochettino die anhaltenden Spekulationen. "Wir alle wissen um den Prozess, in dem wir uns befinden. Ich weiß, dass wir uns in manchen Punkten verbessern müssen."

Die L'Equipe hatte Anfang der Woche berichtet, das Umfeld von Superstar Lionel Messi würde an Pochettinos fachlichen Kompetenzen zweifeln. Der Argentinier ist noch immer auf der Suche nach der perfekten Zusammenstellung seiner Mannschaft und hat bisher noch nie zweimal hintereinander mit derselben Startelf begonnen.

Bleibt Kylian Mbappe dann doch bei PSG?

Carreno fügt derweil an, dass beim Pariser Werben um Zidane womöglich auch etwas Kalkül mitspielt. Zidanes Anstellung könnte für die Funktionäre in der Causa Kylian Mbappe von Nutzen sein. Der Shootingstar hatte schon mehrfach verlautbart, dass Zidane einer seiner großen Idole ist.

Verwendete Quellen: Cadena SER
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