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Roma-Leihgabe :Patrik Schick: Die Bundesliga ist nur Durchgangsstation

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Foto: bestino / Shutterstock.com
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Im Alter von 20 Jahren entschied sich Patrik Schick für den Wechsel zu Sampdoria Genua. Über die Destination AS Rom landete der Nationalspieler Tschechiens vor gut einem halben Jahr per Leihe bei RB Leipzig.

Der Schritt zum Bundesligisten sei die "absolut richtige Wahl gewesen", äußert sich Schick gegenüber dem Portal ISPORT.CZ.

Anfügend erklärt er, dass er in Deutschland auch mit Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen und Schalke 04 Verhandlungen bezüglich eines Wechsels führte.

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Foto: bestino / Shutterstock.com

Nach seinem Holperstart in Leipzig, während dem er von hartnäckigen Sprunggelenksproblemen heimgesucht wurde, gelang Schick ziemlich schnell der Durchbruch.

Inzwischen zur Stammkraft aufgestiegen, zeigt sich der Stürmer für sieben Tore und drei Vorlagen verantwortlich. Und doch: Das Arrangement in der Bundesliga ist für Schick lange nicht das Ende.

"Als ich die Tschechische Republik verließ, war mein Traum, in Italien zu spielen, und das habe ich erreicht", sagt er. Inzwischen fühle er sich vom englischen Fußball angezogen.

Aus der Premier League führte Schick vor nicht allzu lange Zeit mit dem FC Everton sowie Crystal Palace Gespräche, aus Spanien fühlte der FC Valencia vor, enthüllt der 24-Jährige, der von Leipzig per Option für 29 Millionen Euro auf permanenter Basis angestellt werden könnte.

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