Manchester United :Paul Pogba zu Real Madrid? Ex-Boss äußert Skepsis

Foto: Jose Breton- Pics Action / Shutterstock.com
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Paul Pogba hat genug von Manchester United und strebt an, die Red Devils zum zweiten Mal in seiner Karriere zu verlassen.

Wohin es ihn verschlagen wird, ist offen. Unzählige Klubs werden mit dem Weltmeister in Verbindung gebracht, unter anderem Real Madrid.

Ramon Calderon, der von 2006 bis 2009 als Präsident der Blancos figurierte, hält keine großen Stücke auf einen möglichen Pogba-Transfer.

Der frühere Manager hält es für "riskant" und "gefährlich", weil er bewiesen habe, "dass sein Verhalten für einen Klub wie Real Madrid in bestimmten Momenten nicht das beste ist", erklärt Calderon der SUN.

Und weiter: "Er will oft der Protagonist sein, führt Kämpfe gegen seine Trainer oder manchmal gegen Mitspieler." Dennoch schließt Calderon keineswegs aus, dass Pogba sein Benehmen bei einem Wechsel nach Madrid ändern könnte.

"Spieler können sich verändern, wenn die Atmosphäre eine andere ist und sie die richtigen Mitspieler und den richtigen Trainer finden", meint der Ex-Manager.

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"In diesem Fall scheint es so, dass Zidane scharf auf ihn ist. Das könnte seinen Charakter verändern."

Um einen Pogba-Transfer überhaupt realisieren zu können, müsste Real aber erst mal einige Spieler abgeben - ein erster Schritt wurde in dieser Hinsicht nun getan:

Am Donnerstag einigte man sich mit Stadtrivale Altetico Madrid auf einen Transfer von Marcos Llorente. Der Erlös beträgt in etwa 40 Millionen Euro.

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