Manchester United :Paul Pogba zu Real Madrid? United zeigt Interesse an Tausch-Geschäft

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Über 40 Pflichtspiele zählte Federico Valverde in der vorhergehenden Saison, in welcher sich der Uruguayer endgültig bei Real Madrid etabliert hatte. Laut SUN beschäftigt sich Manchester United mit einem Transfer des Mittelfeldspielers.

Die britische Boulevardzeitung spinnt die Story sogar noch etwas weiter und schreibt von der Möglichkeit, Paul Pogba in den möglichen Deal einzuweben. Dass der Franzose gerne einmal im Real-Trikot auflaufen würde, ist nun wirklich ein offenes Geheimnis.

Erst im Rahmen der letzten Länderspiele mit der französischen Nationalmannschaft sagte Pogba: "Wir alle wissen, was gesagt wurde, was gibt es da hinzuzufügen? Ja, alle Fußballer möchten gerne für Real Madrid spielen. Das ist der Traum. Für mich ist es auch ein Traum. Eines Tages, warum nicht?"

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Dass Real-Coach Zinedine Zidane gerne mit seinem Landsmann arbeiten würde, ist ebenfalls nicht neu. 2019 scheiterte das Werben der Blancos. Zumindest die Bosse sollen inzwischen eine Verpflichtung von Eduardo Camavinga (17, Stade Rennes) bevorzugen.

Hintergrund


Paul Pogba: Vertrag per Klausel ausgedehnt

Ein Grund für den Meinungsumschwung: Die Ablöseforderung von Manchester United. Diese könnte nun aber durch einen Tausch mit Valverde deutlich gesenkt werden. Von einem Deal, wie er gemäß SUN in Erwägung gezogen wird, darf aber dennoch nicht ausgegangen werden.

Erst vor wenigen Tagen hatten die MANCHESTER EVENING NEWS berichtet, United habe bei Pogba die vereinsseitige Option gezogen und den Vertrag bis 2022 verlängert.

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Federico Valverde verlängerte bis 2025 - mit Mega-Klausel

Auf der anderen Seite die Personalie Valverde. Der 22-Jährige spielt nach dem Umbruch an der Concha Espina eine hauptverantwortliche Rolle in den Planungen.

Nicht umsonst wurde Valverde mit einem bis 2025 datierten Langfristvertrag ausgestattet. Das Interesse an einem Verkauf respektive Tausch sollte dementsprechend gering sein.

Die Wertschätzung, die Valverde bei Real entgegengebracht wird, kann man nicht zuletzt an seiner Ausstiegsklausel ablesen. Stolze 500 Millionen Euro müsste ein Verein hinblättern, um den Mittelfeldakteur gegen den Willen von Real aus seinem Vertrag herauszukaufen.