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Common Goal :Paulo Dybala macht es so wie Jürgen Klopp und Mats Hummels

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Foto: sbonsi / Shutterstock.com
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Fußball-Profis verdienen heutzutage Millionen, zumindest wenn man in Europa in den großen Ligen spielt. Viele der Stars tun etwas für den guten Zweck, spenden beispielsweise für den Kampf gegen Corona.

Lionel Messi oder Toni Kroos haben eigene Stiftungen gegründet, die Gutes tun. Die Initiative Common Goal hat sich zum Ziel gesetzt, Geld aufzutreiben, um weltweit soziale Projekte mit Bezug zum Fußball zu unterstützen.

Common Goal sind bereits zahlreiche Profis beigetreten, unter anderem Mats Hummels, Giorgio Chiellini, Mitgründer Juan Mata oder Erfolgscoach Jürgen Klopp.

Jetzt ist auch Paulo Dybala (26) ein Teil der Initiative. Er ist der 159. Profi, der sich verpflichtet, mindestens ein Prozent seines Gehalts zu spenden.

"Hier geht es nicht um mich - im Gegenteil - es geht darum, zusammenzuarbeiten, um die Herausforderungen anzugehen, denen wir gegenüberstehen. Ich bin entschlossen, meinen Beitrag zur Beseitigung der Diskriminierung zu leisten, und Bildung ist der Schlüssel", erklärte der argentinische Edeltechniker von Juventus Turin.

Der frischgebackene italienische Meister weiter: "Common Goal ist die einfachste und effektivste Plattform, die es mir ermöglicht, meine Ambitionen in Bezug auf soziale Auswirkungen zu maximieren und mich gleichzeitig auf meine Fußballkarriere und die anderen wohltätigen Aktivitäten zu konzentrieren, die mir am Herzen liegen."

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