Matuidi bleibt bis 2021 :Paulo Dybala über persönliche Beziehung zu Cristiano Ronaldo – und eine "Hass"-Anekdote

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Gespannt waren sie bei Juventus Turin auf die Ankunft von Cristiano Ronaldo. Vor allen Dingen natürlich innerhalb des Teams.

Paulo Dybala hat offenbar nicht damit gerechnet, dass sich der Superstar schnell und vor allem ohne Nebengeräusche eingliedert.

"Als Mensch ist er ein ausgezeichneter Typ, sehr freundlich auf und neben dem Feld. Er ist immer für ein Gespräch zu haben und hört außerdem gut zu, was mich überrascht hat, weil manche Spieler von seiner Klasse nicht immer so sind", erläutert Dybala im Gespräch mit dem argentinischen Journalisten Juan Pablo Varsky.

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Foto: Marco Iacobucci EPP / Shutterstock.com

Dybala lässt außerdem eine Anekdote los, die während einer Auswärtsfahrt entstand. "Als wir unterwegs waren, saß ich neben ihm und sagte, dass wir ihn in Argentinien ein bisschen wegen seiner Figur, seiner Art zu laufen, gehasst haben", lüftet Dybala.

Hintergrund


Mit Cristiano Ronaldos Reaktion hatte Dybala nicht gerechnet. "Er lachte und sagte mir, dass er es gewohnt sei, dafür kritisiert zu werden, aber dass er so ist, wie er ist", berichtet der Argentinier mit einem Lächeln.

Beide Kicker spielen eine starke Saison und kommen zusammen auf 54 Torbeteiligungen. Derzeit muss das torgefährliche Duo aufgrund der Corona-Krise pausieren.

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Foto: Christian Bertrand / Shutterstock.com

Juventus Turin treibt die Personalplanungen trotz der Ungewissheit über den Ausgang der Pandemie voran. Die Bianconeri verlängern den Vertrag mit Blaise Matuidi per Option bis 2021.

Matuidis Arbeitspapier wäre am Saisonende ausgelaufen. Er kam 2017 für 25 Millionen Euro Ablöse von Paris Saint-Germain zur Alten Dame.

Blaise Matuidi hat sich ebenso wie seine Mannschaftskollegen Paulo Dybala und Daniele Rugani mit Corona infiziert.

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