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Neymar und Co. :Pep Guardiola: Das waren seine Transferziele beim FC Bayern

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Foto: 360b / Shutterstock.com
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Weil Pep Guardiola einige seiner Wunschspieler verwehrt wurden, soll er sich nach drei Jahren dazu entschieden haben, den FC Bayern zu verlassen. Dies geht aus dem Buch "Inside FC Bayern" hervor, aus dem die BILD einige Passagen veröffentlicht.

Demnach sei Neymar nicht der einzige Spieler, den Guardiola nicht bekam. Als Luis Suarez noch für den FC Liverpool aktiv war und der Angreifer für rund 40 Millionen Euro auf dem Markt platziert wurde, soll sich Guardiola für eine Verpflichtung stark gemacht haben.

Die Anstrengungen des Star-Trainers waren allerdings vergebens. Suarez wechselte zwar, aber für rund 80 Millionen Euro zum FC Barcelona. Weitere Personalien, die sich trotz Guardiola-Wunsch nicht nach München verändert hatten: Paul Pogba, Marco Verratti, Eden Hazard, Kevin De Bruyne oder Raheem Sterling.

Bei den Vergleichsangeboten, die ihm der damals zuständige Technische Direktor Michael Reschke gemacht hatte, dürfte Guardiola ziemlich gefrustet gewesen sein. Reschke soll dem damaligen Münchner Trainer stattdessen Spieler wie Gonzalo Castro oder Hakan Calhanoglu nahegelegt haben.

Die damalige Strategie der Bayern sei einer der Hauptgründe gewesen, aus denen Guardiola den deutschen Rekordmeister nach drei Jahren verlassen hatte.

Bei Manchester City gibt es solche Probleme nicht. Weil die Citizens jetzt doch an der Champions League startberechtigt sind, soll Guardiolas Transfer-Budget in diesem Sommer stolze 300 Millionen Euro betragen.

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