Manchester City :Pep Guardiola legt Schwachstelle im City-Kader offen

Foto: Stef22 / Dreamstime.com
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Im vorigen Transfersommer war Manchester City für die eigenen Verhältnisse recht sparsam unterwegs.

Lediglich Riyad Mahrez kam für rund 70 Millionen Euro Ablöse von Ligakonkurrent Leicester City.

Im Anschluss an das Finale im FA Cup gegen den FC Watford (Samstag, 18 Uhr) will sich Pep Guardiola mit Sportdirektor Txiki Begiristain zusammensetzen, um die Situation im eigenen Kader und auf dem Transfermarkt zu evaluieren.

"Es gibt Schwachstellen", deklarierte der Chefcoach am Sonntag, nachdem seine Mannschaft mit 4:1 bei Brighton & Hove Albion die zweite Meisterschaft in Folge eingefahren hatte. Guardiola weiß genau, wo der Ansatzpunkt liegen muss.

"Meine Spieler sind nicht die größten", offenbarte er, "bei jeder Standardsituation gegen uns gehe ich zum Beten in die Kirche. Wir verteidigen sie mit Spielern wie Raheem Sterling, David Silva, Bernardo Silva. Das ist die Realität."

Der Transfer von Bruno Fernandes soll kurz vor dem Abschluss stehen.

Sporting Lissabons Offensivmann besticht jedoch weniger mit Körpergröße (1,79 Meter), denn mit 32 Toren und 17 Vorlagen in 51 Pflichtspielen.

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