FC Bayern :Pep Guardiola sollte bei David Alaba und Joshua Kimmich Recht behalten

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Vor fünf Jahren hatte Pep Guardiola bereits im Blick, dass David Alaba in der zentralen Verteidigung einen Platz einnehmen könnte. Damals spielte der Österreicher noch auf der linken Außenbahn.

"Er kann ohne Zweifel einer der besten Innenverteidiger der Welt werden", wurde Guardiola im September 2015 vom KICKER zitiert. Schon damals hatte der Katalane den richtigen Riecher, und aufgrund einiger Verletzungen beorderte er Alaba damals sogar selbst in die Mitte.

Unter dem heutigen Trainer Hansi Flick hat sich Alaba längst zum Abwehrchef aufgeschwungen. Guardiola hatte auch bei Joshua Kimmich eine weise Vorahnung. Im selben Zeitraum, als er Alaba als Innenverteidiger angepriesen hatte, war sich Guardiola bei Kimmich ebenfalls sicher.

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"Jogi Löw hat eine neue Option. Ich bin mir sicher: Er wird früher oder später Nationalspieler", sagte Guardiola. Jene Aussage fiel kurz nachdem Kimmich für 8,5 Millionen Euro vom VfB Stuttgart nach München gewechselt war.

Hintergrund


Die "Wahnsinnsinvestition in die Zukunft" (Guardiola über Kimmich) ist Jahre später weder aus dem Bayern-Team noch der deutschen Nationalmannschaft wegzudenken. Kimmich kommt für die DFB-Elf mittlerweile auf 48 Einsätze.

Die Bayern spielen am 7. August das Rückspiel des Champions-League-Achtelfinales gegen den FC Chelsea aus. "Bayern München hat eine große Zukunft mit diesen Spielern", sagte Guardiola kurz bevor er aus München wegzog. Damit meint er freilich den Gewinn der Königsklasse. Für Flick wäre es ein Segen, sollte sein Vorgänger abermals Recht behalten.

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