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Geplatzter Doppelcoup :Pep Guardiola und Lionel Messi wären beinahe in Madrids Vorstadt gelandet

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Foto: sportgraphic / Shutterstock.com
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Der  Madrider Vorortklub FC Getafe hätte sich beinahe die jugendliche Unbekanntheit von Lionel Messi zunutze gemacht. Vereinspräsident Angel Torres verrät im MARCA-Interview, dass sein Klub unmittelbar vor der Ausleihe des heutigen Superstars stand.

"In Messis erstem oder zweitem Jahr (mit der Profimannschaft des FC Barcelona; Anm. d. Red.) hatten wir fast einen Vertrag geschlossen. Er sollte als Leihgabe nach Getafe", berichtet Torres. "Rijkaard (Frank, damaliger Barça-Trainer; Anm. d. Red.) hatte aber etwas dagegen."

Nachdem Getafe vergeblich um Messi warb, hatten es die Azulones wenig später auf Pep Guardiola abgesehen, der damals Barças zweite Mannschaft trainierte.

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Foto: Christian Bertrand / Shutterstock.com

"Die Idee war, dass Laudrup (Michael, damaliger Getafe-Trainer; Anm. d. Red.) in Barcelona das Amt übernehmen wird und wir Guardiola aus ihrem B-Team als Ersatz nehmen", sagt Torres, der betont, dass der damalige Barça-Präsident Joan Laporta nicht unbedingt überzeugt von Guardiola war.

Im Sommer 2008 übernahm Guardiola aber dann doch die Leitung bei den Profis – und führte sie in vier Jahren zu drei Meisterschaften und zwei Champions-League-Titeln.

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