Manchester City :Pep Guardiola: Warum er Barça, Juventus und Bayern bewundert


Starcoach Josep Guardiola (47) hat seiner Bewunderung für seine Ex-Arbeitgeber Barcelona und Bayern München Ausdruck verliehen. Auch Juventus Turin bewundert der Katalane.

  • Fabian BiastochMittwoch, 30.01.2019
Foto: KENCKOphotography / Shutterstock.com
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Pep Guardiola geriet nach dem 5:0-Kantersieg im FA Cup gegen Burnley ins Plaudern. Dabei verriet er seine Teams des Jahrzehnts und was Manchester City dazu noch fehlt.

Der ehemalige Bayern-Trainer nannte drei Mannschaften, von denen er zwei selbst trainiert hat: "Ich habe das schon oft gesagt: Es sind Juventus, Bayern und Barcelona. Das sind die drei besten Teams in Europa."

Warum sieht Guardiola das so. "Weil sie in jeder Saison Meister werden, weil sie jedes Jahr den Pokal gewinnen, sie sind jedes Jahr da. Weil sie eben die Besten sind."

Als Pep Guardiola die Münchener unter seiner Fittiche hatte, sicherte er sich drei Meistertitel und zwei Pokalsiege.

"Einen Titel zu gewinnen oder zwei, das ist möglich. Aber diese Konstanz zu haben, alle drei Tage, über elf Monate, zehn Jahre lang, das ist es, was ich respektiere und am meisten bewundere", gab der 48-Jährige zu.

Das sei sein Traum auch für Manchester City. Der englische Meister steht aktuell in der Premier League vier Punkte hinter Tabellenführer Liverpool, im Finale des Liga-Pokals sowie im Achtelfinale der Champions League (gegen Schalke) und in der fünften Runde des FA Cup.

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"Wir wollen in allen Wettbewerben bis zu den letzten Runden dabei bleiben", stellte der Katalane klar.

Guardiola weiter: "Manchmal hat man Glück, manchmal nicht, aber dabei zu sein, ist das Wichtigste. Das ist es, was ich will. Bis zum Schluss um den Titel in der Premier League kämpfen. So wird man eine bessere Mannschaft und ein besserer Verein."

In der Premier League muss Manchester City aber zunächst einen Rückschlag verkraften. Gegen Newcastle setzte es am Dienstag eine Pleite.

Zwar gingen die Sky Blues bei den Magpies blitzschnell durch Kun Agüero (1.) in Führung, Newcastle United drehte die Partie jedoch durch Rondon (65.) und Ritchie (80., Elfmeter) und gewann 2:1.

Tabellenführer Liverpool kann nun durch einen Sieg gegen Leicester City seinen Vorsprung auf sieben Punkte ausbauen.

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