FC Bayern :Perisic-Transfer: Kovac sauer wegen Reaktionen

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Im Umfeld des FC Bayern ist man mit der bisherigen Transferperiode unzufrieden.

Die teilweise großspurigen Ankündigungen der Münchner Macher sowie das mancherorts offensive Vorgehen (Callum Hudson-Odoi), blieben bis heute ohne Ertrag.

Mit Ivan Perisic ist zumindest eine der offenen Baustellen behoben. Dem Transfer wird jedoch mit viel Skepsis entgegengetreten.

An die Nörgler richtete Trainer Niko Kovac vor dem DFB-Pokalspiel bei Energie Cottbus (3:1) deutliches Wortgut.

"Man macht hier einen Spieler schlecht. Jeder Spieler hat den gleichen Respekt verdient. Man kann nicht über eine B-, C- oder D-Lösung sprechen. Da müssen wir uns alle mal hinterfragen", sagte Kovac in der ARD.

Er selbst kennt Perisic aus gemeinsamer Arbeit bei der kroatischen Nationalmannschaft (2013-2015).

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Die anvisierte Königslösung Leroy Sane dürfte aufgrund des Kreuzbandanrisses, den sich der deutsche Nationalspieler jüngst zuzog, nicht dargestellt werden.

An der Säbener Straße sind die Planungen dennoch keineswegs abgeschlossen.

Bei SKY sagte Kovac: "Die Bosse arbeiten noch an ein, bis zwei weiteren Verpflichtungen - und ich denke, die bekommen wir auch."

Gescannt wird der Markt noch wegen eines neuen Sechsers sowie eines Backup für Robert Lewandowski.

Nachdem sich der Sane-Transfer wohl erst mal zerschlagen hat, dürfte ein weiterer Flügelstürmer in den Fokus rücken.

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