Manchester City :Personal-Engpass: Pep Guardiola schlägt Alarm

Foto: Ververidis Vasilis / Shutterstock.com
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Pep Guardiolas Verletztenliste ist lang. Daher hat der Coach von Manchester City nun Alarm geschlagen.

"Wenn ich über die Länderspielpause im November, Dezember, Januar, Februar nachdenke – ja, dann bin ich ein bisschen besorgt, weil wir auf einigen Positionen nicht genug Spieler haben", gab der 48-Jährige auf einer Pressekonferenz zu.

Mit Aymeric Laporte (Knieverletzung) und Oleksandr Zinchenko (Knie-OP) fallen bereits zwei Abwehrspieler bei Manchester City langfristig aus.

Und auch die Notlösung Rodri – eigentlich ein Mittelfeldspieler – ist verletzt. Der Spanier könnte nach der Länderspielpause im November wieder einsatzbereit sein, sagte Pep Guardiola.

Zu allem Überfluss handelte sich Fernandinho gegen Aston Villa einen Platzverweis ein. Der Brasilianer fehlt nun im kommenden Spiel.

Trotz aller Sorgen wird Manchester City aber wohl nicht auf dem Transfermarkt tätig werden - zumindest nicht in der Winter-Transferperiode.

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"Im Januar werden wir nichts machen. Also ich denke, wir werden nicht einkaufen. Der Verein hat mir keine Spieler vorgestellt, von denen sie denken, dass sie uns helfen könnten. Ohne das wird nichts passieren", sagte Guardiola.

"Wir müssen nicht nur für sechs Monate, sondern für eine lange Zeit planen, und die wichtigen Spieler werden nicht verkauft. Ich denke, wir werden die ganze Saison bei den Spielern bleiben, die wir gerade haben", ergänzte der Katalane, der nach einem 3:0-Sieg gegen Aston Villa zumindest kurzzeitig bis auf drei Zähler an Premier-League-Tabellenführer FC Liverpool herangerückt ist.

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