Berater klärt auf :Philippe Coutinho: Warum sein Wechsel zu Tottenham scheiterte

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Im Sommer 2019 baggerte Tottenham an Philippe Coutinho, der brasilianische Nationalspieler gab den Spurs allerdings einen Korb und wechselte per Leihe von Barça zu Bayern München.

Der deutsche Rekordmeister wird seine 120 Millionen Euro schwere Kaufoption nicht ziehen. Wie geht es am Saisonende für den Südamerikaner weiter?

Barça will Coutinho zu Geld machen. Paris Saint-Germain, Inter Mailand, Manchester United, Liverpool, Chelsea und zuletzt auch Tottenham wurden als Abnehmer gehandelt.

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Coutinhos Berater Kia Joorabchian hat nun auf Spekulationen reagiert, die behaupten, dass eine Zusammenarbeit Coutinhos mit Tottenham-Geschäftsführer Daniel Levy nicht möglich sei, weil 2019 Porzellan zerbrochen wurde.

Hintergrund


"Philippe Coutinho hat kein persönliches Problem mit Daniel Levy, diese Geschichten sind falsch", stellt der Spielervermittler gegenüber dem DAILY MIRROR klar.

Doch warum scheiterte der Wechsel an die White Hart Lane? Joorabchian klärt auf: "Der Deal ist aus finanziellen Gründen nicht zustande gekommen."

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Dem MIRROR zufolge war es letztendlich auch Mauricio Pochettino (48), der einen Transfer verhinderte. Der damalige Spurs-Coach habe sich gegen Coutinho entschieden.

Der argentinische Übungsleiter wollte dem Vernehmen nach lieber seinen Landsmann Paulo Dybala (26) verpflichten. Der Edeltechniker blieb nach dem Trainerwechsel von Massimiliano Allegri zu Maurizio Sarri aber bei Juventus Turin.

Pochettino ist bei Tottenham mittlerweile Geschichte. Er wurde durch Jose Mourinho (57) ersetzt.

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