Klausel enthüllt! :Pierre-Emerick Aubameyang: Arsenal hatte im Vertragspoker ein Ass in der Hinterhand

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Pierre-Emerick Aubameyang verlängerte im vergangenen September seinen Vertrag beim FC Arsenal bis 2023, sein ursprünglicher wäre 2021 ausgelaufen. Die Gunners hatten bei den Verhandlungen offenbar ein Ass in der Hinterhand.

Wie LE10SPORT mit Verweis auf CANAL+ berichtet, enthielt Aubameyangs altes Arbeitspapier eine Option auf Verlängerung bis 2022, die im Notfall hätte aktiviert werden können, wären die Verhandlungen erfolglos verlaufen. So hätten die Gunners Auba noch bis 2021 behalten und dann noch eine Ablösesumme kassieren können.

Gebrauch machen musste Arsenal-Sportdirektor Edu (42) von der Klausel allerdings nicht, der Brasilianer und Cheftrainer Mikel Arteta überzeugten Aubameyang von einer Verlängerung.

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Der Gabuner ist mit 74 Toren in 118 Spielen seit seinem Wechsel von Borussia Dortmund ins Emirates Stadium einer der Leistungsträger und Publikumslieblinge, in der laufenden Saison hatte er bisher allerdings eine Ladehemmung.

Hintergrund


Aubameyang entscheidet Topspiel gegen Manchester United

Nur einen Treffer erzielte er an den ersten sechs Spieltagen der Premier League. Am Sonntag wurde der 31-Jährige jedoch zum Matchwinner. Im Topspiel gegen Manchester United erzielte er den Treffer des Tages zum 1:0-Erfolg (69.).

Arsenal klettert mit nun 12 Punkten durch den Dreier auf den 9. Tabellenplatz, der Rückstand auf Tabellenführer Liverpool beträgt nur vier Zähler, United rangiert auf dem 15. Platz.