Champions League :Pleite gegen Inter, doch Lucien Favre spricht von aufgegangener Taktik

Foto: Jose Breton- Pics Action / Shutterstock.com
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Um erfolgreich gegen Antonio Contes 5-3-2 bestehen zu können, stellte Lucien Favre seine Mannschaft zum ersten Mal in dieser Saison auf Dreierkette um – Mats Hummels, Manuel Akanji und Julian Weigl bildeten im Spiel gegen Inter Mailand den Abwehrverbund.

Die Partie endete für Borussia Dortmund am Ende in einem Desaster, zumindest was die Offensivbemühungen betrifft.

Lediglich fünfmal gaben die BVB-Spieler Schüsse in Richtung des Heimtores ab – negativer Spitzenwert in der laufenden Spielzeit.

Am Fehlen der beiden Offensivstars Marco Reus oder Paco Alcacer machte Favre bei SKY nach dem Spiel das harmlose Auftreten seiner Mannschaft nicht fest.

Der Schweizer: "Wir dürfen nicht träumen. Wir können keine zehn Torchancen haben gegen so eine Mannschaft." Mit der Ausführung seiner taktischen Maßnahmen zeigte sich der Schweizer dagegen zufrieden.

Seine Spielidee sei aufgegangen, äußerte der 61-Jährige: "Es war geplant, sehr kompakt zu spielen. Das haben wir gut gemacht."

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Mats Hummels, der in Mailand aufgrund des Fehlens von Reus als Kapitän agierte, sprach zumindest über eine defensiv gut umgesetzte Taktik: "Wir haben es geschafft, Inter seine Waffen zu nehmen. Wir haben so gut wie nichts zugelassen."

Lange durchschnaufen kann der BVB international nicht. Am 5. November folgt das Rückspiel gegen Inter, dann geht es um den direkten Vergleich.

"Wir wussten, dass es ein Zweikampf mit Inter Mailand werden wird. Zuhause werden wir mehr Möglichkeiten bekommen", sagte Lizenzspielleiter Sebastian Kehl.

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