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Borussia Dortmund :Poker um Haaland: Warum sich Manchester United zurückzog

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Foto: daykung / Shutterstock.com
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Erling Haaland wechselt von RB Salzburg zu Borussia Dortmund. Auch Manchester United galt als Interessent, doch letztlich wollten die Red Devils nicht mehr.

Laut ESPN habe der Norweger Forderungen gestellt, die der englische Rekordmeister nicht erfüllen wollte.

Demnach habe dessen Berater Mino Raiola unter anderem eine Beteiligung an zukünftige Ablösesummen für sich und den Vater des 19-Jährigen haben wollen.

Außerdem sollte eine Ausstiegsklausel in den Vertrag, was für Manchester United undenkbar gewesen sein soll.

Zudem hat die jüngste Entwicklung von Mason Greenwood die Bosse bei den Red Devils dazu bewogen, Erling Haaland, der seine ersten Schritte unter dem heutigen Coach Ole Gunnar Solskjaer bei Molde tat, nicht zu verpflichten.

Statt in die Premier League wechselt Haaland zu Borussia Dortmund in die Bundesliga. Eine Liga, die Berater Raiola als besseren nächsten Schritt ansieht als die englische.

Der Teenager kostet 20 Millionen Euro feste Ablösesumme. Mit Gehalt, Handgeld und Provision soll das Gesamtpaket dem BVB über 4,5 Jahre 60 bis 80 Millionen Euro kosten.

Haaland, der in sechs Champions-League-Spielen acht Tore erzielte und in der österreichischen Liga 16 in 14 Partien, wurde auch lange mit RB Leipzig in Verbindung gebracht.

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