SSC Neapel :Poker um James: Neapel-Boss teilt gegen Real aus


Der geplante Wechsel von James Rodriguez (27, Real Madrid) in die italienische Serie A zum SSC Neapel droht zu platzen. Den Grund nannte Präsident Aurelio De Laurentiis deutlich.

  • Fussballeuropa RedaktionDonnerstag, 11.07.2019
Foto: Maxisport / Shutterstock.com
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Eigentlich schien alles klar: Carlo Ancelotti (60) nannte Aurelio De Laurentiis James Rodriguez als seinen Wunsch-Neuzugang. Der Präsident wollte seinem Coach diese Forderung erfüllen.

James selbst schien begeistert, endlich wieder unter seinem ehemaligen Förderer aus gemeinsamen Real-Zeiten zu spielen.

Doch der Wechsel droht zu scheitern. Aurelio de Laurentiis spricht nun Klartext zum Ablösepoker mit Real Madrid.

"James ist nach Lionel Messi und Cristiano Ronaldo der Spieler mit dem meisten Medieninteresse. Er möchte für uns spielen, aber Real Madrid verlangt zu viel", stellte der Filmproduzent laut AS klar.

Die Forderungen von Real seien "nicht fair", so De Laurentiis laut RADIO KISS KISS: "Da wollen wir nicht nachgeben."

Real Madrid soll mindestens 42 Millionen Euro Ablöse für James, der der in den vergangenen beiden Jahren an den FC Bayern ausgeliehen war,  fordern.

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Zuletzt soll Atletico Madrid in das Werben um James eingestiegen sein. Der Kolumbianer soll nicht abgeneigt sein, da er gerne in der spanischen Hauptstadt lebe.

Aurelio De Laurentiis dementiert unterdessen Berichte über ein angebliches Treffen mit Mauro Icardis Beraterin Wanda.

"Das ist Unsinn", so der Unternehmer: "Neapel braucht Mauro Icardi nicht."

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