FC Bayern :Poker um Leroy Sane: Hoeneß will unter 100-Mio-Marke bleiben

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Durchdringt der FC Bayern im Jahr 2020 die Transfer-Schallmauer von 100 Millionen Euro?

Noch-Vereinspräsident Uli Hoeneß will dies zumindest nicht ausschließen, wie er gegenüber dem hauseigenen Magazin 51 verrät: "So eine Summe wäre stemmbar."

Dass es so weit kommt, glaubt der Manager allerdings nicht. Denn: "Aber ich glaube nicht, dass sie (die 100-Millionen-Marke; Anm. d. Red.) fällt, wenn man geschickt genug vorgeht."

Im Sommer klappte es beinahe mit dem Transfer von Leroy Sane, der sich jedoch am Kreuzband verletzte und voraussichtlich erst im Februar wieder auf den Platz zurückkehren wird.

Für den deutschen Nationalspieler wurde eine Ablöse von mehr als 100 Millionen Euro gehandelt.

Unwahrscheinlich ist es dennoch nicht, dass der Münchner Nobelklub im kommenden Sommer stark investieren wird.

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Neben Leroy Sane wäre da noch die Kaufoption für Philippe Coutinho, die sich auf 120 Millionen Euro beläuft.

Außerdem wird den Bayern gesteigertes Interesse an Kai Havertz nachgesagt, der Bayer Leverkusen im nächsten Jahr mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit verlassen wird.

Auch für den deutschen Nationalspieler werden als mögliche Ablösesumme mindestens 100 Millionen Euro veranschlagt. Auch Barça, Real Madrid und Manchester United sowie weiteren Top-Klubs aus der Premier League wird Interesse an Havertz nachgesagt.

Lucas Hernandez ist mit 80 Millionen Euro der bisher teuerste Einkauf, den die Bayern je tätigten. Der spanische Nationalspieler kam im vergangenen Sommer von Atletico Madrid an die Säbener Straße.

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