Manchester United :Poker um Paul Pogba: Juve zieht sich zurück

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Von 2012 bis 2016 kickte Paul Pogba höchst erfolgreich für Juventus Turin. Ein Comeback bei den Bianconeri wird es für den Franzosen in diesem Sommer entgegen anderslautender Gerüchte aber wohl nicht geben.

Wie die DAILY MAIL erfahren haben will, hat sich die Alte Dame aus dem Rennen um den Franzosen zurückgezogen.

Demnach habe Vize-Präsident Pavel Nedved Mino Raiola, Berater des Weltmeisters, über diese Entscheidung informiert.

 

Juventus Turin verfolge andere Transferziele, heißt weiter. Mit Aaron Ramsey (FC Arsenal) und Adrien Rabiot (Paris Saint-Germain) hat der italienische Meister bereits zwei Mittelfeldspieler ablösefrei verpflichtet. Zudem soll Federico Chiesa vom AC Florenz noch folgen.

Medienberichten zufolge ist nun nur noch Real Madrid an Paul Pogba interessiert.

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Zinedine Zidane soll seinen Landsmann als Wunschspieler bezeichnen, allerdings müsste er tief in die Geldtasche greifen.

Manchester United fordert dem Vernehmen nach mindestens 180 Millionen Euro Ablöse, hinzukommt ein jährliches Salär in Höhe von rund 18 Millionen Euro.

Angesichts von bereits 300 investierten Millionen Euro scheint ein Wechsel in Spaniens Hauptstadt unter diesen Bedingungen unwahrscheinlich.

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Erst nach einigen Abgängen wäre ausreichend Geld in der Kasse. Allen voran soll Gareth Bale für eine Millionenablöse Real verlassen.

Zuletzt hatte Manchester Uniteds Trainer Ole Gunnar Solskjaer Pogba den Rücken gestärkt.

Der 26-Jährige, der noch bis 2021 gebunden ist, habe sich nicht aus dem Team genommen und bislang gebe es auch noch "kein Angebot für einen unserer Spieler".

Mino Raiola hatte jedoch unlängst auch erklärt, dass sein Klient unbedingt wechseln will. "Jeder weiß um die Bereitschaft Pauls, weiterzuziehen", sagte der Berater.

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