Manchester United :Poker um Paul Pogba: Real Madrid steigt aus

Foto: Anton_Ivanov / Shutterstock.com
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Dass Zinedine Zidane seinen Kader gerne mit Paul Pogba verstärken würde, ist längst kein Geheimnis mehr. Zidane und sein französischer Landsmann wollten bereits im vergangenen Sommer zusammenarbeiten.

Manchester United machte diesem Wunsch allerdings einen Strich durch die Rechnung - durch eine Ablöseforderung von über 180 Millionen Euro.

Für Real Madrid kam diese Ablöse nicht infrage, auch weil man bereits 300 Millionen Euro in Eden Hazard, Eder, Luka Jovic, Rodrygo und Ferland Mendy investiert hatte. Paul Pogba blieb in Manchester.

Real Madrid vertagte den geplanten Wechsel. Die Königlichen wollten im Sommer 2020 einen neuen Anlauf wagen - eigentlich. Denn laut TUTTOSPORT steigt Real Madrid auf dem Poker um Paul Pogba aus.

Solange Manchester United seine Forderung nicht deutliche senke, wolle Real-Präsident Florentino Perez (72) auf einen Transfer verzichten, heißt es.

Damit riskiert Real Madrid, dass der Wunschspieler von Zinedine Zidane aus Manchester zu seinem Ex-Verein Juventus Turin wechselt.

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Juventus will seinen verlorenen Sohn zurück ins Piemont holen und ist offenbar bereit, Manchesters Forderungen zu erfüllen.

Das nötige Kleingeld wäre vorhanden. In der vergangenen Woche tütete Präsident Andrea Agnelli (43) eine Kapitalerhöhung um 300 Millionen Euro ein.

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