Kosten ufern aus :Premier League plant härtere Berater-Regeln

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Wie der TELEGRAPH berichtet, sollen unter anderem die Gebühren für die Berater gesenkt werden.

So sollen die Spielervermittler nicht mehr doppelt kassieren – also nicht mehr bei Käufen und Verkäufen von Spielern ein Honorar bekommen.

Zudem sollen die Ausgaben für die Agenten begrenzt werden, sodass ein Premier-League-Klub nur eine bestimmte Summe zur Verfügung hat.

Die neuen Regeln könnten bereits zu zur neuen Saison in Kraft treten.

Laut des englischen Verbandes FA hat der FC Liverpool vom 1. Februar 2018 bis 31. Januar 2019 die höchste Summe für Berater ausgegeben.

Umgerechnet 51,3 Millionen Euro haben die Reds an Spielervermittler überwiesen.

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Damit investierten sie auch 63 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, was unter anderem der teuren Verpflichtung von Alisson geschuldet sein dürfte.

Auf der FA-Liste, die nicht nur die Vereine der Premier League, sondern auch der Championship berücksichtigt, folgt der FC Chelsea mit Ausgaben in Höhe von 31,4 Millionen Euro auf Platz zwei.

Manchester City (28,3 Millionen Euro) und United (24,3 Millionen Euro) folgen, während der FC Arsenal nur 13,1 Millionen Euro ausgab.

Insgesamt gaben die 20 Vereine in der obersten englischen Spielklasse 305,3 Millionen Euro aus.

Zum Vergleich: In der Bundesliga flossen laut DFB nicht einmal 200 Millionen Euro in der Saison 2017/2018 an Berater.

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