Big Picture gescheitert :Premier League: Reformpläne von United und Liverpool abgeschmettert

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Foto: Jose Breton- Pics Action / Shutterstock.com

Die Reformpläne einiger Top-Klubs der englischen Eliteklasse sind gescheitert. Hinter der Idee des FC Liverpool und Manchester United hatte sich Folgendes verborgen: Die Premier League hätte in Zukunft statt mit 20 mit 18 Teams ausgetragen werden sollen. Ligapokal und Supercup hätte es zukünftig nicht mehr gegeben.

Zudem sollte es zu einer Stimmen-Umverteilung innerhalb der Liga kommen. Zukünftig wären nur noch die neun am längsten der Premier League zugehörigen Klubs stimmberechtigt. Vonseiten der verschiedenen Klubs sowie aus der Politik gab es starke Kritik am Projekt "Big Picture".

Schließlich hatten sich alle 20 Vereine in einem am Mittwoch abgehaltenen Meeting gegen die Reformpläne entschieden. Das genannte Projekt werde "nicht befürwortet oder weiter verfolgt", heißt es in einem Statement der Liga.

Hintergrund


Derweil haben die Vereinsbosse für ein Hilfspaket für die dritte und vierte Liga votiert, mit dem sichergestellt werden soll, dass die Saison 2020/21 in jedem Fall zu Ende gespielt wird und die teilnehmenden Teams von der Pleite bewahrt werden.

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