Premier League :West Ham: 400 Millionen Pfund-Übernahmeangebot abgelehnt!

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Nach Informationen der Daily Mail sollten die Investitionen genutzt werden, um West Ham zu einem Top-Verein in England zu formen. Das frische Kapital wollten die Geldgeber für lukrative Transfers und den Umbau des Stadiongeländes verwenden.

Mehrheitseigentümer David Sullivan lehnte das Übernahmeangebot ab, weil er der Meinung ist, dass die Anteile viel mehr Wert seien.

Darüber hinaus würde er natürlich einen großen Teil seines Einflusses verlieren. Seit 2010 steht der Brite zusammen mit seinem Partner David Gold an der Spitze des Vereins.Viele Sympathiepunkte konnten sie sich in dieser Zeit bei den Fans der Hammers jedoch nicht erkaufen.

Bereits im letzten Jahr schlugen die beiden Verantwortlichen ein Übernahmeangebot über 400 Millionen Pfund aus, damals von einem US-Amerikanischen Konsortium. Die Fans quittierten diese Entscheidung mit großer Verstimmung, da sie einen Führungswechsel sehr begrüßt hätten.

Hintergrund


Die Investorengruppe aus Großbritannien möchte sich von der erlittenen Niederlage nicht unterkriegen lassen und berät schon über ihre nächsten Schritte. Sie will unbedingt auf der zurückliegenden Saison aufbauen, die West Ham unter Coach David Moyes auf dem sechsten Rang beendete.

In zu guter Erinnerung ist die Spielzeit 2019/2020 geblieben. Damals kämpfte der Verein lange gegen den Abstieg und belegte am Ende den 16. Tabellenplatz. Eine solche Horrorsaison soll sich nicht wiederholen.