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Primera Division :Nach Batshuayi-Deal: Valencia holt auch Kevin Gameiro

antoine griezmann kevin gameiro
Foto: LevanteMedia / Shutterstock.com
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Die Colchoneros und Valencia hatten seit Wochen um einen Vereinswechsel des Franzosen gepokert, am Sonntag gaben die beiden Champions-League-Teilnehmer die Einigung bekannt.

"Der Valencia CF hat diesen Sonntag eine grundsätzliche Übereinkunft mit Atletico de Madrid erzielt, um den Wechsel des französischen Stürmers Kevin Gameiro einzuleiten", heißt in einer Mitteilung der Fledermäuse.

Kevin Gameiro kostet Valencia Medienberichten zufolge 16 Millionen Euro Ablöse plus Boni. Atleti hatte 2016 noch 30 Millionen Euro an Sevilla überwiesen.

Nach der Verpflichtung von Nikola Kalinic war für Gameiro kein Platz mehr im Wanda Metropolitano.

Beim Tabellenvierten der vergangenen Saison trifft Gameiro nun auf starke Konkurrenz.

Neben dem spanischen Nationalstürmer Rodrigo (27) steht neuerdings auch Michy Batshuayi im Estadio Mestalla unter Vertrag.

Batshuayi, der auch bei Sevilla im Gespräch war, wurde für ein Jahr von Chelsea ausgeliehen.

Die Transferniederlage um Batshuayi hat bei Sevilla-Präsident Pepe Castro offenbar Spuren hinterlassen.

Er könne nicht verstehen, wieso Batshuayi lieber "vier Spiele in der Champions League" absolviere als für Sevilla viele Tore in der Europa League zu erzielen, so Castro laut MARCA.

Batshuayi konterte bei seiner Vorstellung trocken: "Ich bin nach Valencia gewechselt, um mehr als vier Champions-League-Spiele zu machen."

Der Ex-Dortmunder weiter: "Es stimmt, dass ich andere Möglichkeiten hatte, aber ich habe mit dem Coach gesprochen und er hat mich überzeugt, nach Valencia zu kommen."

Neben Batshuayi, Rodrigo und Gameiro stehen als Stürmer im Kader der Fledermäuse: Santi Mina (22) und Simone Zaza, der den Verein allerdings verlassen soll.

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