Paris Saint-Germain :PSG droht Strafe: Adrien Rabiot wehrt sich gegen Ausbootung

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Nachdem sich der Mittelfeldakteur geweigert hatte einer Vertragsverlängerung bei PSG zuzustimmen, schickte ihn der Klub jüngst in die Zweitvertretung.

Adrien Rabiot darf seit dem vergangenen Freitag nicht mehr mit der ersten Mannschaft trainieren.

Dagegen wehrt sich das Eigengewächs nun. Übereinstimmenden Medienberichten aus Frankreich zufolge legte Rabiot beim Ligaverband LFP Beschwerde ein.

Rabiot beruft sich dabei Artikel 507 einer Charta des Profi-Fußballs in Frankreich. Eine Versetzung in die zweite Mannschaft sei demnach möglich, aber nur "vorübergehend und rein aus sportlichen Gründen".

Der Rauswurf des 23-Jährigen hat mit sportlichen Gründen aber nichts zu tun.

Hintergrund


"Das Verhalten von PSG ist illegal und Adrien Rabiot fordert die sofortige Zurückversetzung", erklärt ein Sprecher der französischen Fußballer-Gewerkschaft UNFP.

Die Spielervereinigung warnt Paris Saint-Germain. " Adrien Rabiot muss schnell wieder in den Kader von PSG integriert werden. Wenn nicht, setzt sich der Verein möglichen Sanktionen aus", heißt es.

Die Forderung an PSG: " Wir möchten, dass dieser Spieler Trainingsbedingungen genießt, die seinem Status angemessen sind, dass er normal trainieren kann und dass die Regeln eingehalten werden."